Hot Hot Heat

Das Hoch “Concha” treibt das Thermometer auf bis zu 37 Grad Celsius. Der beste Zeitpunkt, dem Schreibtisch den Rücken zu kehren und sich beim sommerlichen Planschen am Badesee oder der Alten Donau zu entspannen. Wem diese verlockende Option aus terminlichen Gründen verwehrt bleibt, dem lege ich meine sieben erprobten Tipps gegen Hitze ans Herz. Von Teebaumöl in der Dusche über die erfrischenden Juices von Urban Monkey, die ihr übrigens bei der Lieferei in die Finger kriegt, bis hin zur Wichtigkeit von Rohschinken in heißen Sommermonaten, ist da mit Sicherheit für den ein oder anderen von euch etwas Neues dabei!

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Mein Blick trifft den Wecker, der gerade so weit entfernt von mir auf der Kommode steht, dass ich meine verschlafenen Augen erst einmal ausgiebig reiben und dann zusammenkneifen muss, um die blinkende rote Zahl darauf zu erkennen.

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Meine, vom Chlorwasser ausgetrockneten Haarspitzen kleben an meiner Schläfe. W. murmelt etwas Undefinierbares und dreht sich stöhnend zur Seite. 04:13 Uhr. Großartig. Zu früh, um aufzustehen, zu spät um weiterzuschlafen. Die Luft ist stickig, das nervöse Surren des Ventilators klingt beinahe spöttisch und mir ist vor allem eines: heiß. Ich schleppe mich widerwillig aus dem Bett, putze mir unmotiviert die Zähne, hole eisgekühlten Saft aus dem Kühlschrank und werfe mir lasch mein sommerliches Lieblingskleidungsstück über: ein verwaschenes Baumwollshirt, das mehr an einen Jogginganzug erinnert als an Sonne, Meer und Strand. Nix mit schicken Miniröcken, sexy See-Through-Lace-Kleidchen oder mit bunten Steinchen besetzten FlipFlops.

Gähnend schlüpfe ich in meine Birkenstocks, leere ein Glas Wasser auf ex, wühle in der Schlüsselbox und bewege mich langsam nach draußen. Ich brauche frische Luft. Jetzt. Einfach nur raus. Durchatmen, bevor ich mich an die Arbeit machen muss. Fast wie in Trance höre ich mich selbst seufzen. Viel lieber würde ich den Tag am See verbringen. Aber das hier ist einfach Alltag. Ungeschönt. Echt. Ein typischer Sommermorgen in a nutshell. Es ist halt nicht jeden Tag Urlaub.

Ich mag den Sommer eigentlich. Ganz ehrlich. Schon alleine deshalb, weil ich den Wechsel der Jahreszeiten so schätze. Für mich wäre es schlicht unvorstellbar, in Gefilden zu leben, in denen es das ganze Jahr über einfach nur heiß oder kalt ist. Ich brauche die Abwechslung, sehne mich nach Veränderung und weiß buntes Herbstlaub genauso zu schätzen wie leise rieselnden Schnee, dicke Nebelschwaden oder frühmorgendliches Vogelgezwitscher. Nicht enden wollende Hitzeperioden, die Hand in Hand mit schwülen Nächten daherkommen, könnte man meinetwegen aber gerne ersatzlos streichen. Mit sofortiger Wirkung.

Eine Schwalbe kreuzt meinen Weg und direkt nach ihr eine Zweite und eine Dritte. Es wird doch wohl nicht auch endlich das lang ersehnte Regenwetter im Anflug sein? Meine Miene erhellt sich fühlbar. Der Morgentau auf den üppigen Feldern und Weingärten glitzert in der Sonne. Eine leichte Brise kühlt meine Stirn und eine der vielen Dorfkatzen aus der Nachbarschaft hat sich zu mir gesellt. Ich lächle und streichle ihr kurz über den Kopf. Sie miaut zufrieden, wendet ihren Blick nach vorne und wir spazieren das letzte Stück Feldweg gemeinsam. Und plötzlich ist der Start in den Tag trotz Hitze und Schlaflosigkeit gar nicht mehr so übel.

Tipps gegen Hitze Sommer

Für alle anderen, vielleicht etwas zu sommerlichen Alltagsmomente, in denen das Glas nicht halb voll erscheint und an dieser Tatsache auch einfach nicht zu rütteln ist, habe ich meine ganz persönlichen, erprobten sieben Tipps gegen Hitze vorbereitet:

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7 Tipps gegen Hitze

1. Viel Wasser trinken

Sagt nicht, das kommt jetzt überraschend! Ja, ja, ich weiß, dass ihr wisst, dass man bei dieser Affenhitze viel trinken sollte. Aber habt ihr das auch wirklich verinnerlicht? Vergesst ihr im klimatisierten Büro nicht auch so oft aufs Trinken, so wie ich? Und das, obwohl die stickige Luft aus dem Klimagerät euch zusätzlich austrocknet? Kein Problem, wir haben schließlich schon längst einen praktischen Wasser-Tracker für euch im Repertoire, den ihr einfach ausdrucken und neben euch auf den Schreibtisch legen könnt. So habt ihr Überblick über eure Flüssigkeitszufuhr und kommt trotz Hitze frisch durch den Tag!

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2. Leichte Gerichte

Steigen die Temperaturen erstmal über 25 Grad besteht mein Ernährungsplan tagsüber nämlich aus folgenden Bestandteilen: Obst, Gemüse, frisch gepressten Säften und Rohschinken. Letzterer schmeckt nicht nur gut, er sorgt auch für einen stabilen Salzhaushalt. Und zwar, indem er bereits in geringen Mengen das Salz ersetzt, das man beim ständigen Schwitzen verliert. In erster Linie futtere ich tagsüber aber Obst und Gemüse. Beispielsweise in Form einer leckeren Smoothie-Bowl, frischer Nicecream oder einer bunten Salatschüssel. Gerne mit etwas Cous-Cous, Linsen oder Bulgur. Das sättigt alles wunderbar liegt aber zu keinem Zeitpunkt schwer im Magen.

3. Obst- und Gemüsesäfte

Schon klar, bei 34 Grad Celsius Außentemperatur hat ohnehin kaum jemand Bock auf Pommes und Hot Dogs. Aber was, wenn man generell keine Lust auf Essbares verspürt und dann immer erst abends zuschlägt? Gerne natürlich am liebsten vom Falschen und selbstverständlich viel zu viel davon. Vertraut mir, ich kenne das. Eine grandiose Alternative stellen hier Smoothies & Säfte dar. Da ich Erstere am liebsten selbst zubereite, mich bei diesen Temperaturen aber maximal morgens dazu motivieren kann, hat es mich deshalb unglaublich gefreut, als die liebe A. von der Lieferei mich fragte, ob ich nicht die Detox-Box von Urban Monkey Juices ausprobieren wolle. Drei Tage lang kaltgepresste, hochwertige Säfte, von denen ich schon gehört habe, dass sie wahnsinnig gut schmecken sollen und die man mir direkt vor die Haustüre stellt. Und zwar ohne, dass ich mich um irgendwas kümmern muss. Das macht meinen Alltag nämlich gleich ein wenig leichter.

Urban Monkey Juice Cleanse

Die Urban Monkey-Detox-Box ließ sich ohne Weiteres in meinen sommerlichen Alltag integrieren. Schließlich musste ich auf nichts verzichten und mich um nichts kümmern. Die Säfte sind außerdem – und ganz ungelogen – wahnsinnig gut. Vor allem auch der grüne Saft („Iron Man“), der endlich mal tatsächliche Greens enthält – nicht nur, wie so oft, mit Matcha oder Chlorella eingefärbter Fruchtsaft ist. Ebenfalls sehr fein fand ich außerdem „Beet It“ (Rote Beete, Apfel, Karotte, Ingwer & Zitrone). Aber auch „Six and the City“ (Granatapfel, Apfel, Kokosnusswasser), „Mango Ninja“ (Mango, Orange, Karotte, Ananas & Ingwer) und „Pine Fiction“ (Apfel, Birne, Ananas, Limette, Kurkuma, Cayenne Pfeffer) schmecken ganz vorzüglich.  Letzterer ist etwas scharf, eignet sich dafür aber hervorragend als morgendlicher Muntermacher.

Die Säfte sind wirklich gut aufeinander abgestimmt und machen mit täglichen sechs Stück auch tatsächlich ziemlich satt. Mitunter sicher auch deshalb, weil’s einfach so heiß ist und man ohnehin auf nichts Appetit hat. Außerdem eignen sie sich hervorragend für alle, die sich bei derart tropischen Temperaturen nur ungern selbst versorgen. Die Lieferei stellt das Päckchen mit den Säften schließlich direkt vor die Haustüre. Kistenschleppen adé und überraschenderweise ist das Paket mit knapp 60 Euro auch preislich wirklich überschaubar. Vor allem, wenn man bedenkt, was andere Detox-Anbieter einem für drei Tage so abknöpfen. Apropos günstig, mit dem Code „sweettrolley10“ bekommt ihr die 3-tägige Detox-Box mit insgesamt 18 Säften ganze 10 Euro günstiger. Nice, nicht?!

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4. Wassermelone

Ebenfalls fixer Bestandteil meiner Tipps gegen Hitze ist Wassermelone. Ja, ich weiß. Das mit dem Trinken, den leichten Speisen und dem Obst hatten wir schon. Aber Wassermelone ist Wassermelone und verdient deshalb einen eigenen Punkt. Mit 95 Prozent Wasser und knapp 25 Kalorien pro 100 Gramm ist sie einfach das „Summerfood“ schlechthin. Einzigartig erfrischend, ideal für Zwischendurch, geschmacklich einfach top und obendrein auch noch megagesund. Ob pur, im gekühlten Wasser oder selbst gemachten Eistee, mit Minze, Feta oder gefroren als Eislutscher – Wassermelone geht einfach immer.

5. Teebaumöl

Ich habe aber nicht nur kulinarische Tipps gegen Hitze für euch vorbereitet. Einer davon ist Teebaumöl. „Wie jetzt?“, fragen sich vielleicht einige von euch. „Wozu Teebaumöl?“ Na, zum Haarewaschen! Rein damit ins Shampoo, auftragen – fertig. Ein paar Tropfen reichen hier übrigens völlig und kühlen wunderbar die Kopfhaut. Und das nicht nur ein paar Minuten, sondern wirklich beinahe den ganzen Tag. Einmal probiert, wird Teebaumöl zum fixen Bestandteil eurer sommerlichen Duschroutine, versprochen.

6. Menthol

Auch grandios gegen Hitze: Menthol. Kein Wunder, aktiviert es doch die Kälterezeptoren des Körpers. Eine feine Schicht mentholhaltiger Cremes oder Sprays gibt einem in Sekundenschnelle das Gefühl, es hätte ein paar Grad weniger. Perfekt vor allem dann, wenn man sich abends gemütlich vor den Ventilator fläzt. Dabei fühlt ihr euch irgendwie alt? Der Tipp könnte schließlich von eurer Oma sein? Selbst schuld! Eure Oma weiß schließlich, was gut für euch ist. Also hört lieber auf sie. Und mich! Es lohnt sich, versprochen.

7. Siésta

Sonst gibt es eigentlich nur eines zu beachten. Und zwar den letzten und wichtigsten meiner Tipps gegen Hitze: Macht mal Pause. Aber echt jetzt. Die Südländer wissen nämlich schon genau, warum sie Siésta halten. Bei derart hohen Temperaturen ist man um die Mittagszeit ohnehin kaum leistungsfähig. Warum also nicht kurz hinlegen, eine Runde im Pool drehen oder sich eine kalte Dusche und ein kühles Getränk gönnen. Ich persönlich spaziere außerdem ganz gerne eine Runde durch den Bach in unserem Garten. Das ist nicht nur wahnsinnig erfrischend, sondern entspannt mich auch nachhaltig und holt mich so richtig schön runter. Danach arbeitet es sich dann auch gleich viel leichter! Einer meiner absoluten Lieblings-Tipps gegen Hitze. Verständlich, oder?

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Ich hoffe, der eine oder andere meiner sieben Tipps gegen Hitze hilft euch ein bisschen durch den Sommer, ansonsten kann ich nur sagen: bleibt stark und immer dran denken – winter is coming!

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