Regional, saisonal, Doppelmoral

Bevor ich in Kürze ein ganz besonderes Rezept poste, muss ich unbedingt noch etwas loswerden, das mich nun schon etwas länger beschäftigt. Gedanken-Detox, wenn man so möchte. Wurden die negativen Gedanken nämlich erstmal in Tinte getaucht, klappt das mit dem Zenfluss gleich viel besser. Zumindest verhält sich das bei mir so.

Wer meine Beiträge auf dem Sweet Trolley schon etwas länger verfolgt, hat sicher schon festgestellt, dass ich Kooperationen hier nur selten, dafür aber sehr ausgewählt installiere. Das kann ich mir deshalb leisten, weil diese Plattform für mich eine Art kreative Spielwiese ist, von der ich schlicht und ergreifend nicht leben muss. Tatsächlich konnte ich damit aber schon einige Kunden überzeugen und spannende Projekte abseits der Bloggerwelt lukrieren. Geld mit dem eigenen Blog verdienen geht also auch anders. Das aber nur am Rande.

Wichtig war und ist mir beim Bloggen schon immer eine Art Mehrwert für mich selbst und meine kleine Community. Eine authentische Umsetzung ausgesuchter und durchdachter Inhalte, die sowohl zu mir als Person und in weiterer Folge auch zu meinem Blog passen. Das betrifft bezahlten Inhalt genauso wie alle anderen Beiträge. Wer auf dem Sweet Trolley nach hingerotzten Erfahrungsberichten mit verwackelten Smartphone-Pics sucht, wird mit Sicherheit nicht fündig. Sponsored oder nicht. Ich poste lieber mal ein paar Tage oder Wochen nichts, bevor ich euch hier mit lauwarmen Beiträgen zuspamme, die weder mich noch euch glücklich machen.

back-to-the-roots-bloggerlife

Über den Tellerrand

Das heißt jedoch keineswegs, dass ich Advertorials und Werbung auf Blogs nicht gutheißen würde. Blogger können, ja sollen, für Produkte und Dienstleistungen, an deren Mehrwert sie glauben, werben und kooperieren. Sie sollen sich vernetzen, für ihre (oft wirklich außergewöhnlich hochwertige und kreative) Arbeit angemessen entlohnt werden und nicht immer nur investieren, sondern auch finanziell für sich und ihre Community rausholen, was geht. Aber bitte, auch wenn es noch so ausgelutscht ist, authentisch! Bleiben passende Angebote aus, sollte man sich auch als Blogger die Frage stellen, ob es sich wirklich lohnt, sich für den schnöden Mammon und ein paar PR-Samples komplett zu verbiegen und die eigene, hart erarbeitete Glaubwürdigkeit in einem Meer lieblos hingeknallter Advertorials zu versenken. Das machen ohnehin schon genug andere. Dafür muss man die scheinbar heile Welt der Foodblogger nicht einmal verlassen, nur kurz über den schick drapierten eigenen Tellerrand blicken.

Da lese ich ständig romantische Anekdoten über Fleischereien des Vertrauens, sympathische Dorfbäckereien, regionale Käseproduzenten, talentierte Töpfermeister, befreundete Imker und eigens angelegte Gemüsegärten, um mir dann letzten Endes was vorsetzen zu lassen? Halbgare Fleischlaberl und “echt natürliche” Gemüsesuppen aus dem Packerl. Ich meine, come on …! Da hilft es auch nichts, dass man zuvor einen “spontanen” Ausflug ins Marchfeld unternimmt, dort über Kürbisse fachsimpelt und uns Lesern in bedeutungsschwangeren Zeilen erklärt, dass die Trocknung von Lebensmittel die älteste Konservierungsmaßnahme der Welt darstellt. Das ist einfach alles andere als authentisch und eine derartige Kooperation für mich schlichtweg nicht ernst zu nehmen. An derlei Fauxpas ändert auch das Tragen eines Dirndls oder der mehrmalige Verweis auf die Relevanz regionaler Hersteller nichts. Selbiges gilt übrigens auch für die Vereinbarkeit künstlicher Sahneerzeugnisse im Zusammenhang mit gesunder Familienernährung. Aber ich schweife ab …

Authentizität: Aber echt jetzt!

Dass ich Werbung und PR-Beiträgen grundsätzlich erst einmal kritisch gegenüberstehe, bedeutet keineswegs, dass ich diese verurteile oder Plattformen mit einem hohen Anteil an Branded Content meiden würde. Ich verstehe sehr gut, dass man mit seiner Leidenschaft Geld verdienen oder zumindest seine Kosten decken möchte. Außerdem halte ich Blogs auch aus Unternehmersicht für eine großartige Möglichkeit, Dienstleistungen oder Produkte zu platzieren und diese der eigenen Zielgruppe greifbarer zu machen. Außerdem gibt es etliche Beispiele grandios umgesetzter Werbekampagnen, die ich weitaus besser finde als so manch werbefreien Printartikel im Hochglanzsektor. Aufgrund meines beruflichen Werdegangs kann ich außerdem sehr gut nachempfinden, wie es sich anfühlt, Tag für Tag mit einem gierig nach Unterhaltung lechzendem Publikum konfrontiert zu sein, das hochqualitative Gratis-Inhalte im Minutentakt für eine Art Menschenrecht hält, sich aber im selben Atemzug über das sinkende Niveau “der Lügenpresse” beschwert und selbst, wenn ihr Leben davon abhinge, hierbei keinen möglichen Zusammenhang ausmachen könnte.

Home-Burgenland

Klar kommt es vor, dass man die eine oder andere Gewürzmischung testet, sich in der Studienzeit hier und da mal eine Packerlsuppe anrührt oder einfach zu faul ist bzw. schlichtweg keine Zeit oder Muße hat, aufwendige Spaghetti Bolognese selbst herzustellen. Aber ernsthaft Leute, das ist doch nicht wirklich etwas, das ich als Food Blogger meinen Lesern näher bringen möchte? Um die Existenz fader, in hektischen Zeiten aber durchaus praktischer Fertigplörre weiß doch ohnehin jeder bestens Bescheid? Dass die jetzt teilweise ohne Geschmacksverstärker auskommt, ist ja an sich keine schlechte Nachricht. Aber “Hand aufs Herz”, auch nichts, das man als regelmäßig bekennender Fan regionaler, frischer Kost dringend seiner Community empfehlen müsste? Oder überhaupt irgendwem? Es tut mir leid aber das ist einfach zum unangenehm transparent, beleidigt die Intelligenz des Publikums und stellt die eigene Profession gleich auf mehrfache Weise infrage.

Back to the roots!

Ich empfinde es als so unendlich schade, wie sehr sich die Blogosphäre in den letzten Jahren verändert hat. Wie viele Leute sich mittlerweile um ein kleines Stück vom großen Kuchen batteln und wie wenig Wert dabei immer häufiger auf Qualität, Glaubhaftigkeit und vor allem auf den Austausch und die Freude an der Sache gelegt wird. Allerhöchste Zeit, uns vom übermäßigen Wunsch nach Anerkennung zu emanzipieren und wieder zu machen, was uns wirklich Spaß macht.

Ich wünsche mir von uns Bloggern wieder mehr Herzblut und Integrität, mehr Verständnis für aber auch seitens der Leser. Mehr Inhalte abseits langweiliger Instagram-Trends und dass wir uns selbst und das Bloggerlife wieder etwas weniger bierernst nehmen. All jene Dinge, anhand der unsere Blogs sich noch vor ein paar Jahren vom Print abgehoben haben. Ich wünsche uns allen, dass wir ein wenig runterkommen und die digitale Welt gemeinsam vielleicht hier und da mal ein kleines bisschen langsamer drehen. Ich wünsche uns allen weniger Stress und Zwang, mehr Zusammenhalt und die Kraft, nicht um alles in der Welt und ohne Rücksicht auf Verluste die vermeintlich coolste Göre am Schulhof sein zu wollen.

Neue-Wege-beschreiten
10 Comments
  • Thomas

    1. Februar 2018 at 17:09 Antworten

    Spannender Beitrag, dem ich eigentlich nur vollstens beipflichten kann – dass man als Blogger nicht nur kommerziell erfolgreich, sondern vor allem authentisch sein sollte, ist eine Regel, die ich auch selbst zu beherzigen versuche. Nebenbei erwähnt: Sehr schön bebildert, der Artikel. Vielen Dank fürs Lesenlassen!

    • Katharina

      2. Februar 2018 at 9:00 Antworten

      Servus Thomas!

      Freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt! Ich hab auch das Gefühl, dass immer mehr Menschen (Blogger und teilweise auch das Publikum) wieder Lust auf vielleicht etwas weniger perfekte, dafür aber individuelle Inhalte hat!

      Danke für das liebe Kommentar!

      Liebe Grüße
      Katharina

  • Sabrina

    2. Februar 2018 at 6:17 Antworten

    Ich bin zwar kein Foodblogger, aber der Beitrag ist top! 100% deiner Meinung.
    Lg Sabrina

    • Katharina

      2. Februar 2018 at 9:02 Antworten

      Hallo Sabrina!

      Vielen Dank für dein Feedback! Fein, dass dir der Beitrag gefällt! Ich glaube, das mit der Authentizität ist sowieso ein Phänomen, das sich auf alle Genres übertragen lässt. In der Fashion-/Lifestyle-Szene ist es ja sogar noch extremer, wie ich finde!

      Liebe Grüße
      Katharina

  • […] propos Essen: Schön fand ich einen Beitrag, den ich auf dem Foodblog http://www.sweet-trolley.com gefunden habe. Irgendwie ging es darum, dass man […]

  • Jenni

    3. Februar 2018 at 15:14 Antworten

    Liebe Katharina,

    ich kann sehr gut verstehen, dass diese Worte und die darin verpackten Gedanken einmal rausmussten und danke dir für den Artikel.
    Ich denke, es ist absolut wünschenswert, dass es (wieder?) mehr Menschen mit einer Botschaft gibt, mit einer Ideologie, die so bloggen, dass sie immer voll dahinterstehen können.
    Ich selbst versuche das stets zu beherzigen, auch, wenn ich verstehen kann, dass manche Angebote scheinbar zu verlockend zum Absagen erscheinen. Aber ich denke, dass man da eigentlich ein ganz gutes Bauchgefühl hat – und wenn einem komisch dabei wird, weil irgendwas nicht so richtig zu passen scheint, ist es immer noch besser, etwas abzulehnen als halbherzig in die Tat umzusetzen, nur damit Geld reinkommt…

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Katharina

      6. Februar 2018 at 15:06 Antworten

      Liebe Jenni!

      Ich verstehe total, was du meinst. Es ist oft wirklich nicht leicht, ein attraktives Angebot abzulehnen. Auch dann nicht, wenn man sich selbst treu bleiben möchte. Anfragen sind in der Regel auch (immer) eine Art Wertschätzung und die steht ja leider oft nicht in Relation mit dem Fleiß, der Kontinuität und der Qualität der eigenen Arbeit. Da kann es schon ganz schön schwerfallen, sich für das Richtige zu entscheiden. Vor allem natürlich, wenn man finanziell vom eigenen Blog abhängig ist.

      Mein Bauchgefühl hat mich da eigentlich auch nie im Stich gelassen. Ich tu mir da aber wie gesagt auch sicher leichter, weil ich meinen Lebensunterhalt einfach fernab des Blogs verdiene.

      Mir ist auch klar, dass die Vergangenheit natürlich immer etwas verklärt und mit der Nostalgie-Brille betrachtet wird. Was die Blogosphäre angeht, sind die Veränderungen aber einfach immens. Das hat natürlich auch viel Positives! Vor allem, was den ästhetischen Aspekt des Bloggens angeht. Ich liebe Schönes, freue mich über eine gute Auswahl an Fonts, Hochglanz-Bilder und hochwertigen Content in all seinen Facetten. Ich klicke mich wahnsinnig gerne durch schicke Websites, lass mich von schöner Einrichtung inspirieren oder bewundere edle Kaschmirpullis und traumhafte Reisen in ferne Länder.

      Der Grat von ästhetischem Inhalt zu gekünstelter Perfektion, ausschließlich kapitalistisch motivierter Produktion und dem Vorgaukeln völlig abstruser Lebensentwürfe ist aber einfach wahnsinnig schmal. Und es fühlt sich so an, als würde er einfach immer öfter überschritten. Vieles ist so austauschbar, etliches so plump und unglaubwürdig geworden. Wo Kreativität, Enthusiasmus und die Begeisterung an einer oder der Sache selbst standen, liegt heute gefühlt nur noch ein glitzernder Haufen Zuckerwatte, der sich bei schon bei nur einer zaghaften Berührung sofort in Luft auflöst.

      Ich hoffe, dass wir uns alle (wieder) mehr trauen. Mehr trauen, wir selbst zu sein. Das wäre viel spannender und vor allem entspannter.

      Liebe Grüße
      Katharina

  • Lucia

    16. Februar 2018 at 0:57 Antworten

    Liebe Katharina,
    ich habe es mir jetzt ofters durchgelesen samt allen Komentaren und auf mich wirken lassen.. Als erstes möchte ich dir sagen, dass ich das oberste Bild sehr passend zum Thema finde. Dieses Bild mit Handy, Filter, Bearbeiten – aber ja das ist nun eine anderes Kapitel.
    Die Bilder, aber vor allem dein Blogartikel spricht für sich. Der, der sich die Zeit nimmt und ihn liest, wird draufkommen, dass dem nichts mehr hinzuzufügen ist, einfach und schlichtweg nur mehr zu unterschreiben ist.
    In deinem Artikel schreibst du von Gedanken-Detox. Ich habe gerade Internet-Detox hinter mir. 2 Monate ohne www können Wunder bewirken. Und auch wenn es manche nicht glauben können – ich lebe noch -mehr als je zuvor.
    Entschleunigung – ein Wort, das in der Wirtschaft nicht gern gesehen wird – für uns Menschen jedoch zunehmend an Bedeutung gewinnen wird, der eigenen Gesundheit zu liebe.
    Blogger waren für mich Menschen, welche andere an ihrem Leben teilhaben lassen, ihre eigene Meinung haben, Dinge kritisch sehen, offen gewisse Themen ansprechen und ihre persönliche Meinung kundtun. Heutzutage ist Blogger sein ein Berufswunsch – ja ein Wunschtraum vieler ihre Brötchen damit verdienen zu wollen. Was heisst Brötchen, viele glauben damit ganze Bäckereien kaufen zu können. Jedoch leidet unter dem zunehmenden Zwang viel Kontent in noch weniger Zeit posten zu müssen, offensichtlich die Qualität der Posts. Manchmal, muss man sich heutzutage ja schon fremdschämen, wenn man erzählt, dass man Blogger ist.
    Darum liebe Katharina bin ich froh, deinen Blog unter 10000enden Blogs gefunden zu haben. Es ist wie die Nadel im Heuhaufen entdeckt zu haben.
    Abseits des WWW habe ich mich mittlerweile auch mit vielen Bloggern persönlich getroffen. Ich muss sagen, dass ich teils sehr enttäuscht war. Wenn man die Blogs verschiedener Personen sieht, alles toll in Szene gesetzt, verzierht mit zuckersüssen Texten, dann jedoch den Mensch im Hintergrund persönlich trifft, dann bekam ich sehr oft Zweifel, ob ich überhaupt dazugehören will, zu dieser Szene. Ich war menschlich so enttäuscht von manchen Bloggern, dass ich es ernsthaft in Erwägung gezogen habe, meinen Blog zu löschen. Jedoch habe ich mich entschlossen, meinen eigenen Weg zu gehen – unabhängig von den ganzen Trends und schon garnicht mit dem Strom schwimmend. Vielleicht der härtere Weg, aber ganz sicherlich der aufrichtig und ehrliche.
    Gratuliere dir zu DEINER kerativen Spielwiese und behalte dir deine tollen Ansichten bei. Schütz sie vor den vielen Versuchungen des WWW, was offen gesagt, nicht immer leicht ist.
    Ich hoffe, wir können uns mal persönlich kennenlernen. Vielleicht kommst du mich ja mal in den Bergen besuchen.
    ganz liebe Grüße Lucia von Lucinaslife und Lucina Cucina

    • Katharina

      21. Februar 2018 at 12:18 Antworten

      Liebe Lucia!

      Freut mich, dass du den Artikel gelesen und für gut befunden hast. Es ist immer sehr erfrischend, wenn man feststellt, dass man mit seinen Gedanken nicht alleine dasteht.

      Das mit dem Internet-Detox versteh ich total gut. Dem Netz ganz fernzubleiben, schaff ich aus beruflichen Gründen (leider) nicht, was ich aber oft versuche ist, dem Social Web ein bisschen fernzubleiben. Es ist so angenehm, dem ganzen Trubel einfach mal zu entkommen und selbst zu entscheiden, wie und wann man damit umgeht oder halt nicht.

      Das mit dem „Blogger als Berufswunsch“ seh ich sehr ähnlich wie du. Wobei es ja eher „Influencer als Berufswunsch“ heißen müsste, tatsächlich bloggen wollen nämlich die Wenigsten. Einfluss haben, das wollen die meisten. Einfluss haben und Geld damit verdienen. 5 Selfies pro Tag posten und seine Rechnungen damit bezahlen klingt ja erstmal auch echt großartig. Schaut man aber genauer hin, stellt man rasch fest, dass nicht alles Gold ist, was glänzt und mal ganz ehrlich, das wär mir auch einfach echt zu wenig. Zu langweilig. Zu eintönig.

      Die Bloggerszene im Real Life ist tatsächlich oft nicht so einfach zu verdauen. Es ist halt einfach viel mehr Schein als Sein. Klar versucht man, sich von einer guten Seite zu präsentieren. Klar lädt man keine schlechten Bilder von sich hoch oder hilft hier und da mal ein bisschen mit dem Pinsel nach. Wenn die analoge Realität aber so gar nichts mehr mit der digitalen zu tun hat, ist es einfach an der Zeit, zu hinterfragen, was man damit eigentlich bezweckt. Tut mir jedenfalls sehr leid, dass du da so schlechte Erfahrungen gemacht hast. Du wirkst auf mich wie ein sehr offener, herzlicher Mensch und leider sind es halt oft gerade die, die ehrlich sind, sich auf Kontakt freuen und dann einfach enttäuscht werden.

      Vielen lieben Dank für die unglaublich netten Worte zu meinem Blog. Es freut mich sehr, dass es dir auf dem Sweet Trolley so gut gefällt und ich würde mich auch sehr freuen, wenn wir uns mal persönlich kennenlernen. Vielleicht im Sommer mal? 🙂

      Liebe Grüße
      Katharina

      P.S.: Du solltest deinen Blog auf keinen Fall löschen! Man sieht, dass dir das, was du tust, Spaß macht und genau davon brauchen wir mehr! <3

  • Linkliebe № 12 | LexasLeben

    16. Februar 2018 at 20:22 Antworten

    […] Regional, Saisonal, Doppelmoral […]

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